RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Mittelfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.
Jede zweite Gemeinde Mittelfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 300 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für 80.000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 150 Dorferneuerungen in 300 Ortschaften. Weitere Projekte sind 85 Flurneuordnungen, davon 7 Waldneuordnungen. Hinzu kommen 17 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit 140 Gemeinden zur Stärkung von Regionen sowie 1 Schwammregion, 20 Projekte FlurNatur und 12 Projekte boden:ständig zum Schutz von Klima, Wasser und Natur. 4 Kommunen erarbeiten jeweils ein eigenes Gemeindeentwicklungskonzept, um ihre langfristige Entwicklung strategisch zu planen und zu gestalten.
Öffentliche Bekanntmachungen und Auslegungen in Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz finden Sie hier. Mehr

Welche Projekte der Ländlichen Entwicklung laufen in den mittelfränkischen Gemeinden? Welche Kommunen arbeiten in Integrierten Ländlichen Entwicklungen zusammen? Daten und Informationen erhalten Sie in den Landkreisinformationen 2026. Kurz und übersichtlich berichten wir über aktuelle und künftige Projekte. Mehr

Wir bieten Ihnen einen Bildungsvertrag für ein duales Geoinformatikstudium mit vertiefter Praxis an. Starten Sie am 01.10.2027 Ihren sicheren, vielseitigen Berufsweg. Unsere Projekte sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und nachhaltig. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 30.10.2026.

Lust auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Bereich IT bei einer Behörde, die den ländlichen Raum gestaltet? Dann beginnen Sie Ihre berufliche Laufbahn als Diplom-Verwaltungsinformatiker (w/m/d) bei uns. Starten Sie im September 2027 Ihr duales Studium Verwaltungsinformatik an der Hochschule in Hof. Die Praxis erhalten Sie bei uns.

Vom 15. bis 17. September findet die INTERGEO in München statt. Besuchen Sie die Ländliche Entwicklung und die LfL in Halle C6 am Stand C6G109 und informieren Sie sich über innovative Lösungen rund um Geodaten, Digitalisierung und zukunftsorientierte Entwicklungen für den ländlichen Raum.

Ein Meilenstein für die Juragemeinde: Mit der feierlichen Freigabe der Dannhausener Straße schließt Bergen ein Mammutprojekt der Dorferneuerung ab. Wo jahrelang Baustellenlärm herrschte, prägen heute breite Gehwege und frisches Grün das Bild. Mehr

Als Reaktion auf verheerende Sturzfluten oder Hitzewellen stellte das Amt für Ländliche Entwicklung ein Konzept für den Wasserrückhalt in der Fläche vor. Den 26 betroffenen Kommunen winkt dafür eine neue Förderung. Mehr

Beim diesjährigen „Vormittag der Betriebe“ zeigten das ALE Mittelfranken und das ADBV Ansbach krisenfeste Berufswege. Rund 50 Schüler informierten sich am Gemeinschaftsstand intensiv über das duale Studium und Vermessungstechnik zum Anfassen. Mehr

Ein Spatenstich markiert den Baubeginn für die neue Verbindungsstrecke zwischen Leidendorf und Nehdorf. Das 600.000-Euro-Projekt holt Traktoren dauerhaft von der B13. Ab Oktober entsteht so eine stressfreie Route, die Landwirtschaft, Radverkehr und Naherholung im Grünen sicher zusammenbringt. Mehr

Stopfenheim feiert die Einweihung des neuen Minimarkts. Dank einer Förderung des Amts für Ländliche Entwicklung Mittelfranken und enormer Eigenleistung trotzt der Ortsteil dem Ladensterben und schafft ein Vorbild für den ländlichen Raum. Mehr

Frischer Wind für Mittelfrankens Dörfer: Das Amt für Ländliche Entwicklung übernimmt den legendären Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Den Startschuss für die neue Runde gab das Bundesgolddorf Meinheim mit einem inspirierenden Praxis-Rundgang. Mehr

Ein Dorfladen als internationales Vorzeigemodell und über 5.500 gegrabene Löcher: Nach jahrelanger Arbeit ist das Millionenprojekt zur Dorferneuerung und Flurneuordnung nun erfolgreich abgeschlossen. Ein Dorffest setzte den krönenden Abschluss. Mehr

Vom alten Schulhaus zur Wohlfühloase: In drei Jahren Bauzeit hat die Reuscher Dorfgemeinschaft ihr neues Zentrum geschaffen. Das Projekt verbindet künstliche Intelligenz bei der Planung mit 4.250 Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung auf der Baustelle. Mehr

Fast 5.000 kleine Projekte erhielten bereits eine finanzielle Unterstützung durch das Regionalbudget. Nun können Gemeinden, die sich in einer Integrierten Ländlichen Entwicklung zusammengeschlossen haben, weitere Ideen verwirklichen, denn die Förderung wird bis Ende 2025 verlängert.

Hecken, Feldgehölze, Streuobstwiesen, Trocken- und Feuchtbiotope stärken die biologische Vielfalt, begrünte Abflussmulden, Erdbecken und Geländestufen halten das Wasser bei Starkregenfällen in der Fläche zurück. Die Ländliche Entwicklung fördert deshalb mit dem Programm FlurNatur die Planung und Anlage von Struktur- und Landschaftselementen. Mehr

Unser Land braucht mehr natürliche Lebensräume und Artenvielfalt. Wir entwickeln und gestalten daher unsere Kulturlandschaften nachhaltig und im Ausgleich der vielseitigen Interessen. Dabei ziehen in unseren Projekten der Dorf- und Flurbereicherung alle an einem Strang: Bürger, Gemeinden, Landwirte oder kommunale Kooperationen. Mehr

Der Klimawandel bringt zunehmende Starkregenereignisse. Wir setzen in der Fläche für den Wasserrückhalt an und nutzen die natürlichen Gegebenheiten; erforderliche Flächen stellen wir durch Bodenmanagement bereit. In Abstimmung mit der Wasserwirtschaft und Gemeinden schaffen wir Schutzeinrichtungen in Flur und Dorf. Mehr

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Mehr
Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt: